Fischzubereitung
Kommt der Fisch aus sauberen unbelasteten Gewässern, ist er ein sehr gesundes Nahrungsmittel und schmeckt noch dazu außergewöhnlich gut. Es gibt die verschiedensten Fischarten, die vielleicht so mancher Hobbyangler sogar noch selber fängt. Da ist auf alle Fälle eine Garantie für absolute Frische. Und vor allen kann die Zubereitung vom Fisch sehr vielseitig gestaltet werden. Ein gedämpfter Fisch mit Gemüse schmeckt wieder ganz anders als ein gebackener oder ein gebratener Fisch. Auch zum Grillen eignet sich so mancher Fisch sehr gut. Forellen werden auch gern geräuchert und können dann auch im kalten Zustand zum Abendessen oder als Zwischenmahlzeit verspeist werden. Für diese Zubereitungsart gibt es spezielle Räucherschränke.
Die Zubereitung des Fisches
Sehr beliebt in der Fischküche ist das Dünsten. Der Fisch wird mit wenig Wasser in der zugedeckten Pfanne auf kleiner Stufe gegart. Empfehlenswert ist ein Glasdeckel, das erspart zu häufiges Abdecken. Durch diese schonende Zubereitung bleiben die Vitamine und die Nährstoffe im Fleisch erhalten. Beim Backen bekommt der Fisch eine Panade, wird danach in die Pfanne mit heißem Öl oder in eine Fritteuse bei ca. 80 Grad goldbraun gebacken.
Wird der Fisch im Backrohr gebraten, ist es sehr wichtig, dass die Pfanne zugedeckt wird. Dadurch bleibt der Fisch saftig und weich. Beim Grillen ist jedoch entscheidend, dass der richtige Fisch dafür ausgewählt wird. Aber genau so muss darauf geachtet werden, dass dieser bis zu dem Zeitpunkt, wo er auf dem Grill gelegt wird, gut gekühlt bleibt. Entweder besteht die Möglichkeit, und man holt ihn frisch aus dem Kühlschrank oder legt in auf Eiswürfel. Besteht die Möglichkeit den Fisch, dann auch noch im Garten zu genießen, ist das Mittagessen auf alle Fälle gelungen.
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